MilanT wrote:Pročitao oba članka;
sve što je policija rekla jest da "oružje IZGLEDA da dolazi sa područja bivše jugoslavije"no nisu precizirali koji od naroda bivše Juge su mogli unijeti to tamo ili dali je to uopšte došlo tamo od nekog jugoslovena.Ostali dodatci na članak su propaganda za koje nema nike osnove.
No,koliko vidim vama je to dovoljno da osudite Srbe................žalosno.
itekako da je ovo tacno jer sve sto pisem ima i pozadinu, argumente dokaze
Waffenlager im Wienerwald entdeckt
Ist das gefunde Depot nur die Spitze des Eisberges? Im Raum Wien werden noch weitere Lager vermutet.
Wien - Ein umfangreiches Waffenlager ist im Wienerwald nahe der Westautobahn (A 1) entdeckt worden. Beamte des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung (BVT) rückten am Freitag vergangener Woche unmittelbar nach einem Hinweis von "News" zu dem Ort aus, den ein anonymer Anrufer der Redaktion der Info-Illustrierten genannt hatte. Dem Informant zufolge dürften ehemalige Balkankämpfer nun daran gehen, sich ihrer Depots zu entledigen.
Waffenarsenal an der A 1
Nahe der genannten Betriebsausfahrt auf Höhe Purkersdorf (Bezirk Wien-Umgebung) fanden sich - mit Reisig bedeckt - tatsächlich schwarze Müllsäcke, die offenbar Waffen enthielten. Der Entschärfungsdienst des Innenministeriums wurde beigezogen. Laut dem Sprecher des Innenministeriums, Oberstleutnant Rudolf Gollia, umfasste das Depot 34 Handgranaten, von denen 33 scharf waren, eine Panzerfaust (Typ M 80), eine Gewehrgranate, Maschinengewehre - acht Kalaschnikows "AK-47" lang und 14 "AK-47" kurz mit insgesamt 83 Magazinen -, eine weitere Maschinenpistole mit zwei Magazinen und eine Rolle Sprengstoff TNT.
Ermittlungen auf Hochtouren
Die Waffen dürften aus den Kriegsgebieten im ehemaligen Jugoslawien stammen, bestätigte Gollia. Sie bleiben bis zur gerichtlichen Verfügung beim Entschärfungsdienst. Da der Fundort zum Gerichtssprengel Wien gehört, geht die Anzeige an das Landesgericht Wien. Die weiteren Ermittlungen führt das BVT in Zusammenarbeit mit den Landesämtern für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien und Niederösterreich.
Dutzende weitere Lager vermutet
Der Informant gab in akzentfreiem Deutsch an, dass "bosnische Serben, die seit Jahrzehnten als anständige Gastarbeiter in Österreich leben, Depots angelegt" hätten. Das Kriegsmaterial sei gebunkert worden, weil viele fürchteten, dass der Krieg am Balkan auch auf Österreich übergreifen könnte. Sich direkt an die Polizei zu wenden sei nicht möglich: "Schließlich haben wir in Österreich Kriegsgerät gehortet und uns dadurch strafbar gemacht." Keiner wolle riskieren, deshalb aus seiner neuen Heimat ausgewiesen zu werden. Dem Bericht zufolge vermuten Fahnder, dass es noch Dutzende solcher Waffenlager im Großraum Wien gibt.
Evo oruzja
http://www.kurier.at/netautor/napro4/wr ... 15.09.2004%