#29476 Re: Novi korona virus - velika opasnost ili ne ? POGLEDATI PRVI POST!
Posted: 23/07/2020 01:05
evo koga zanima vodeci strucnjak, ali bas strucnjak i bez dlake na jeziku plus nije sistemski covjek
pa google translate
https://www.epochtimes.de/gesundheit/st ... 7QiWDYYRt4
zanimljiv podatak je i ovaj :
Prema izvještaju o stanju od 19. srpnja 2020., ukupno 201.574 laboratorijski potvrđenih slučajeva COVID-19 u Njemačkoj poslano je na Institut Robert Koch (RKI), uključujući 9.084 smrti koja su povezana sa bolestima COVID-19, pri čemu je prema RKI-ju također zaraženo slučajeve samoubojstva ili Žrtve nesreće smatraju se "mrtvima mrtvačima". RKI procjenjuje broj oporavljenih u državi na 187.400. U Njemačkoj živi oko 83,2 miliona ljudi.
Statt an eine Massenimpfung zu denken, richtet der Bonner Virologe Professor Hendrik Streeck den Blick auf einen anderen Schwerpunkt: Die meisten Infektionen verlaufen mild. Diejenigen, bei denen ein schwerer Verlauf zu erwarten ist, sollten geschützt werden.
„Es ist wichtig, auch Szenarien zu entwerfen für den Fall, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben wird“, sagte der Virologe Hendrik Streeck in einem „faz“-Interview. Es gebe verschiedene Coronaviren, für die bislang trotz jahrelanger Forschung kein Impfstoff gefunden wurde wie Malaria und HIV. Auch für die Influenza müsse jährlich ein neuer Impfstoff entwickelt werden.
„Es gibt keinen Universalimpfstoff“, betonte Streeck und fügte hinzu: „Wir werden es in der Bevölkerung nicht schaffen, alle Sars-CoV-2 Infektionen zu unterbinden, und es stellt sich die Frage, ob das überhaupt sinnvoll und notwendig ist.“
Die vorhandenen Daten würden zeigen, dass die große Mehrheit der Infizierten einen milden bis asymptomatischen Krankheitsverlauf haben. Dies wisse man bereits aus den ersten Daten aus der chinesischen Metropole Shenzhen. Dabei wiesen 80 Prozent der Infizierten einen milden Krankheitsverlauf auf. Maßnahmen müssten hingegen gefunden werden für diejenigen, bei denen eine Infektion mit einem schweren Verlauf auftrete „und genau diese Menschen schützen“, so Streeck. Mit Corona-Tests, Quarantäne und Unterbrechung der Infektionsketten könne die Pandemie nicht beendet, sondern nur kontrolliert werden. „Wir müssen aber einen Weg finden, mit diesem Virus zu leben“.
Immunität weiterhin unklar
Bezüglich der Immunität gegen SARS-CoV-2 wies der Bonner Virologe darauf hin, dass diese noch nicht abschätzbar wäre. Von anderen Coronaviren, die auch bei uns heimisch sind, würde man jedoch wissen, dass eine Immunität im ersten und vielleicht noch im zweiten Jahr anhalte. Danach könne man sich wieder infizieren. Außerdem gebe es eine T-Zellen-Immunität. Die schütze zwar nicht vor einer Infektion, mildere aber den Krankheitsverlauf.
„Und genau da müssen wir hin: Sars-CoV-2 könnte am Ende mit einer leichten Erkältung vergleichbar sein, die wir nicht einmal bemerken“, betonte Streeck. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich jeder von uns einmal in seinem Leben mit einem Coronavirus infiziert – einem anderen als das SARS-CoV-2.
Von dem Begriff „zweite Welle“ hält der Virologe nichts, er sei „irreführend“. „Er impliziert, dass wir die erste Welle abgeschlossen haben, und die zweite viel schlimmer wird“, erklärte er. Vielmehr müsse realisiert werden, dass das Virus hier ist und nicht mehr weggehen wird, „dass wir es gewissermaßen mit einer Dauerwelle zu tun haben“.
Dabei könne die Urlaubszeit ein besonderes Risiko bergen, aber dies müsse nicht der Fall sein. Im Sommer sei die Ausbreitung im Vergleich zum Winter eher asymptomatisch. „Unser Ziel kann es nicht sein, das Virus auszutreiben. Das wird nicht möglich sein.“
Insgesamt wurden laut Situationsbericht vom 19. Juli 2020 in Deutschland 201.574 laborbestätigte COVID-19-Fälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt, darunter 9.084 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen, wobei laut RKI auch infizierte Suizid-Fälle oder Unfall-Opfer als „Corona-Tote“ gelten. Das RKI schätzt die Zahl der Genesenen im Land auf 187.400. In Deutschland leben rund 83,2 Millionen Menschen.
pa google translate
https://www.epochtimes.de/gesundheit/st ... 7QiWDYYRt4
zanimljiv podatak je i ovaj :
Prema izvještaju o stanju od 19. srpnja 2020., ukupno 201.574 laboratorijski potvrđenih slučajeva COVID-19 u Njemačkoj poslano je na Institut Robert Koch (RKI), uključujući 9.084 smrti koja su povezana sa bolestima COVID-19, pri čemu je prema RKI-ju također zaraženo slučajeve samoubojstva ili Žrtve nesreće smatraju se "mrtvima mrtvačima". RKI procjenjuje broj oporavljenih u državi na 187.400. U Njemačkoj živi oko 83,2 miliona ljudi.
Statt an eine Massenimpfung zu denken, richtet der Bonner Virologe Professor Hendrik Streeck den Blick auf einen anderen Schwerpunkt: Die meisten Infektionen verlaufen mild. Diejenigen, bei denen ein schwerer Verlauf zu erwarten ist, sollten geschützt werden.
„Es ist wichtig, auch Szenarien zu entwerfen für den Fall, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben wird“, sagte der Virologe Hendrik Streeck in einem „faz“-Interview. Es gebe verschiedene Coronaviren, für die bislang trotz jahrelanger Forschung kein Impfstoff gefunden wurde wie Malaria und HIV. Auch für die Influenza müsse jährlich ein neuer Impfstoff entwickelt werden.
„Es gibt keinen Universalimpfstoff“, betonte Streeck und fügte hinzu: „Wir werden es in der Bevölkerung nicht schaffen, alle Sars-CoV-2 Infektionen zu unterbinden, und es stellt sich die Frage, ob das überhaupt sinnvoll und notwendig ist.“
Die vorhandenen Daten würden zeigen, dass die große Mehrheit der Infizierten einen milden bis asymptomatischen Krankheitsverlauf haben. Dies wisse man bereits aus den ersten Daten aus der chinesischen Metropole Shenzhen. Dabei wiesen 80 Prozent der Infizierten einen milden Krankheitsverlauf auf. Maßnahmen müssten hingegen gefunden werden für diejenigen, bei denen eine Infektion mit einem schweren Verlauf auftrete „und genau diese Menschen schützen“, so Streeck. Mit Corona-Tests, Quarantäne und Unterbrechung der Infektionsketten könne die Pandemie nicht beendet, sondern nur kontrolliert werden. „Wir müssen aber einen Weg finden, mit diesem Virus zu leben“.
Immunität weiterhin unklar
Bezüglich der Immunität gegen SARS-CoV-2 wies der Bonner Virologe darauf hin, dass diese noch nicht abschätzbar wäre. Von anderen Coronaviren, die auch bei uns heimisch sind, würde man jedoch wissen, dass eine Immunität im ersten und vielleicht noch im zweiten Jahr anhalte. Danach könne man sich wieder infizieren. Außerdem gebe es eine T-Zellen-Immunität. Die schütze zwar nicht vor einer Infektion, mildere aber den Krankheitsverlauf.
„Und genau da müssen wir hin: Sars-CoV-2 könnte am Ende mit einer leichten Erkältung vergleichbar sein, die wir nicht einmal bemerken“, betonte Streeck. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich jeder von uns einmal in seinem Leben mit einem Coronavirus infiziert – einem anderen als das SARS-CoV-2.
Von dem Begriff „zweite Welle“ hält der Virologe nichts, er sei „irreführend“. „Er impliziert, dass wir die erste Welle abgeschlossen haben, und die zweite viel schlimmer wird“, erklärte er. Vielmehr müsse realisiert werden, dass das Virus hier ist und nicht mehr weggehen wird, „dass wir es gewissermaßen mit einer Dauerwelle zu tun haben“.
Dabei könne die Urlaubszeit ein besonderes Risiko bergen, aber dies müsse nicht der Fall sein. Im Sommer sei die Ausbreitung im Vergleich zum Winter eher asymptomatisch. „Unser Ziel kann es nicht sein, das Virus auszutreiben. Das wird nicht möglich sein.“
Insgesamt wurden laut Situationsbericht vom 19. Juli 2020 in Deutschland 201.574 laborbestätigte COVID-19-Fälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt, darunter 9.084 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen, wobei laut RKI auch infizierte Suizid-Fälle oder Unfall-Opfer als „Corona-Tote“ gelten. Das RKI schätzt die Zahl der Genesenen im Land auf 187.400. In Deutschland leben rund 83,2 Millionen Menschen.
