Fudo Bosna wrote:Vizionar 1985 wrote:
Nemoraju se ni naselit, dovoljno je da nam pokupuju sva brda oko Sarajeva, Vrelo Bosne, da budes njihov irgat za 150/200 EUR ti ili tvoji nasljednici, a gorih gazdi od zaljevskih Arapa nema , budi u to siguran, putovao sam tim dijelom Arapskog svijeta i znam kakvi su " fini" poslodavci, te kazes , pa sta i ako se nasele?
Bogati, pa sto sam onda ja svoju najljepsu mladost proveo braneci Sarajevo a ljudi iz Istocne Bosne : Gorazde, Zepu, Rogaticu, pa svakako raja odseljava, "sta ima veze ako se Srbi tamo nasele, sto se branio Mostar, sta ima veze ako se Bosnjaci rasele a drugi nasele", bas ti je logika , " nidje veze", ponavljam Bosnjacki narod NEMA, visak zivotnog prostora, mislis nama zivotni prostor i vatan i ne treba, mozemo svi razligu vani?
Ociscen je , taj zivotni prostor, genocidom iz veceg dijela Istocne Bosne stjeran na manje od 1/3 teritorija BIH, i kazete sta ima veze ako nam Arapi pokupuju zemljiste , zar covjek moze biti takav dusmanin sopstvenoj Domovini i narodu da zbog koje hiljade koju ce dobiti prodajom, krvavo odbranjene babovine, 1991/1995, pravi sam sebe i ostale sunarodnjake budalom?
Treba , zato sto se uzimaju pare na crno od Arapa, ili sto se planira prodati krvlju odbranjen vatan, braniti neodbranjivo i praviti se "blesav"?
Za one koji vladaju njemackim
DOHA
Wanderarbeiter schuften in Golfstaaten - auch für die Fußball-WM 2022
Nicht nur auf den WM-Baustellen in Katar müssen ausgebeutete Arbeiter ihr Leben lassen. Auch in den anderen super- reichen Golfstaaten existiert eine düstere Kehrseite des weltweit bewunderten Baubooms.
MARTIN GEHLEN | 11.10.2013 0 0
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Zehn Kilometer vor den Toren von Doha stampft Katar eine neue Stadt aus dem Wüstenboden. Lusail City wird die glamouröse Metropole einmal heißen, geplant als Drehscheibe für die Fußball-WM 2022 - das erste globale Fußballspektakel auf arabischem Boden. Hier soll die gigantische 90 000-Zuschauer-Arena für das Endspiel errichtet werden, hier entstehen die meisten der 29 neuen Hotels, um die angereisten Fans zu beherbergen. Gleichzeitig will Katars Emirfamilie die gesamte Infrastruktur ihres superreichen Ministaats modernisieren. Mehr als 100 Kilometer Metro sind geplant, eine Autobahnbrücke nach Bahrain, dazu ein neues Schienennetz für ihre Halbinsel im Persischen Golf. Der neue Flughafen ist fast fertig - mindestens 100 Milliarden Dollar will Katar in den nächsten acht Jahren noch investieren.
So kühn und phantastisch, so superreich und glitzernd, seit den Vorwürfen von Sklavenarbeit auf Katars Großbaustellen gerät nun erstmals auch die düstere Kehrseite des weltweit bewunderten Baubooms ins internationale Rampenlicht - das Schicksal der Millionen Migrantenarbeiter aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch und Nepal in der Golfregion. Nicht nur in Doha, auch in Dubai, Abu Dhabi, Riad und Kuwait City schuften hunderttausende indischer und asiatischer Arbeitskräfte auf spektakulären Megabaustellen - schlecht bezahlt und schlecht ernährt, untergebracht in überfüllten, schäbigen Massenbaracken vor den Toren der Städte.
Wer krank wird, bekommt die Tage im Bett vom Lohn abgezogen. Allein in Katar starben im letzten Jahr rund 200 Arbeiter aus Nepal, auffallend viele an Herzversagen nach extrem langen Schichten in der Gluthitze oder durch schwere Arbeitsunfälle. Bei Beschäftigten aus Indien, Bangladesch und Sri Lanka liegen die Zahlen ähnlich hoch, mehr als 1000 wurden durch Stürze auf den Baustellen verletzt.
Dennoch machen sich nach wie vor Hunderttausende junger Männer und Frauen auf die Hoffnungsreise in den Mittleren Osten. Die sechs Golfstaaten gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Ihr Wohlstand ruht auf den Schultern eines stetig wachsenden Heeres von Wanderarbeitern. Zwölf Millionen arbeiten in den Emiraten und Monarchien der Arabischen Halbinsel, die Frauen als Hausangestellte, die Männer auf dem Bau, als Verkäufer, Kellner, Putzleute oder Taxifahrer. Mit neun Millionen geht der Löwenanteil nach Saudi-Arabien, wo Migranten 35 Prozent der Bevölkerung ausmachen. In Kuwait liegt ihr Anteil bei 70, in Dubai und Abu Dhabi, den beiden größten Städten der Vereinigten Arabischen Emirate, sowie in Katar sogar zwischen 80 und 90 Prozent. Keine andere Region der Welt nutzt Dienste von Gastarbeitern in derartigen Dimensionen.
Denn die jungen Saudis, Kataris und Kuwaitis denken gar nicht daran, sich die Finger schmutzig zu machen. Manuelle Arbeit ist bei ihnen verpönt und zu den mageren Löhnen der ausländischen Migranten mögen sie schon gar nicht schuften. Stattdessen streben sie alle nach einem sicheren Posten im ohnehin schon aufgeblähten Staatsdienst. Ihr Lebensziel ist ein ruhiger Schreibtischjob, möglichst üppig bezahlt, mit kurzen und geregelten Arbeitszeiten, während das Millionenheer der Inder und Asiaten Wohlstand und Privatwirtschaft am Laufen hält, in der Regel mit Monatslöhnen zwischen 150 und 400 Euro.
Angelockt von windigen Maklern, die sich ihre Vermittlung teuer bezahlen lassen, suchen sie Arbeit, bessere Löhne und einen Ausweg aus der Misere daheim. Die wenigsten ahnen, was sie in der arabischen Welt erwartet. Jeder Neuankömmling braucht für sein Arbeitsvisum einen einheimischen "Sponsor", der als allmächtig gilt. Die meisten bekommen bereits bei Ankunft ihren Pass abgenommen, sind jeder Willkür ausgeliefert und dürfen erst nach zwei Jahren ihre Familie daheim wieder besuchen.
"Der Arbeiter ist völlig an seinen Arbeitgeber gebunden. Er kann ihn nicht verlassen, egal wie schlimm er behandelt wird", sagt Nicholas McGeehan von Human Rights Watch. Wie eine Arbeitsmaschine reichen einheimische Unternehmer die Gastarbeiter nach Belieben an andere weiter - ohne ihr Einverständnis einzuholen. Wer widerspricht, vorenthaltene Bezahlung nachfordert oder gar streikt, fliegt raus und muss die Heimreise antreten. Auch Kündigung, Wechsel des Arbeitgebers und Flucht aus dem Gastland sind praktisch unmöglich - für das Ausreisevisum ist die Unterschrift des Sponsors nötig. Nach den Maßstäben der Internationalen Arbeitsorganisation ILO erfüllt das den Tatbestand der Zwangsarbeit.
Skandalös ist auch der Umgang mit weiblichen Haushaltshilfen. Sie werden geschlagen, terrorisiert oder sexuell missbraucht, weshalb Länder wie die Philippinen, Nepal und Indonesien in den letzten beiden Jahren ihren Staatsbürgerinnen verboten haben, sich von arabischen Staaten anwerben zu lassen. "Ich habe nur das zu essen bekommen, was die Herrschaften auf ihren Tellern übrig ließen", berichtete eine Philippinin, die sich in Kuwait-City in die Botschaft ihres Landes geflüchtet hatte. Als die Familie dann noch von ihre verlangte, um drei Uhr früh die Fenster zu putzen, entschloss sie sich zur Flucht. Nach Einschätzung des US-Außenministeriums ist die Misshandlung von Haushaltshilfen in Kuwait so verbreitet, dass dies den Tatbestand des Menschenhandels erfüllt.
Und so prangern Menschenrechtsorganisationen die Zustände an als moderne Sklaverei, Ausbeutung und Zwangsarbeit, ein Vorwurf, den diese Woche der Vorsitzende des katarischen Nationalkomitees für Menschenrechte, Ali Al-Marri, energisch bestritt, auch wenn er "einige Probleme" einräumte. Arbeitsminister Saleh al-Khulaifi versprach angesichts der internationalen Empörung, sein Land werde für die WM-Baustellen die Zahl der Arbeitskontrolleure von 150 auf 300 verdoppeln, eine Ankündigung, die Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes, als "schwach und enttäuschend" kritisierte.
"Diese Inspektoren haben schon jetzt keinerlei Effekt", sagte sie und forderte ein "sehr deutliches Signal" des Weltfußballverbands an die Adresse des Emirates. "Wenn sich nicht sofort etwas ändert", warnt sie, "wird die WM mit 4000 toten Arbeitern bezahlt werden."
Gledala sam par reportaza sa video snimcima sta s ljudima rade - ko se ovako prema ljudima ophodi i ponasa taj za mene nikakav
vijernik nije (bez obzira kojoj vjeri pripada).
Daleko im kuca od moje bila
