Spriječen teroristički napad na US ambasadu u Beču
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walkabout
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#151
Haber od Kemice, on cuo od neke becke raje da je Izmo prizno sve u policiji! Evo sta je reko:
“Odlucijo samse na ovi potuhvat iz sigurnosnije i patriotskije razloga (tipicna Izmina, supacka – prim. Kem.)”
“Zelijo sam da skrenem paznju na svjecku nepravdu i opasnos nanas!”
“A torbu mi je posudijo tetic Kemica (laze, udavicuga kadga ija ufatim – prim. Kem)!”
“Neznam sta je bilo u torbi, nisam je ja punijo!”
“I na kraju bih zelijo ovim putem da pozdravim svoju rodbinu u BiH a Kemici poruka – dao sam muriji broj tvoje sim kartice sto si mi posudijo ljetos. Nadam se da se neljutis!”
“Odlucijo samse na ovi potuhvat iz sigurnosnije i patriotskije razloga (tipicna Izmina, supacka – prim. Kem.)”
“Zelijo sam da skrenem paznju na svjecku nepravdu i opasnos nanas!”
“A torbu mi je posudijo tetic Kemica (laze, udavicuga kadga ija ufatim – prim. Kem)!”
“Neznam sta je bilo u torbi, nisam je ja punijo!”
“I na kraju bih zelijo ovim putem da pozdravim svoju rodbinu u BiH a Kemici poruka – dao sam muriji broj tvoje sim kartice sto si mi posudijo ljetos. Nadam se da se neljutis!”
- Alfons Kauders
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#152
jebigapitt wrote:a medije sve treba streljati.....oni su uzrok svih nasih problema....i najezde budala domazce proizvodnje:D
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creation
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#153
Frühpensionist als Psycho-Bomber
Wien, 02. Oktober 2007
Der vereitelte Anschlag auf die US-Botschaft: Wer ist der Mann, der mit dem Sprengstoff-Rucksack? ÖSTERREICH hat ein erstes Profil des Bosniers.
Politische Motive?
Islam-Buch liefert Details »
Experten-Interview
"Potenzial für allerhöchste Lebensgefahr" »
Vernehmungen
Zweiter Mann nach Botschafts-Anschlag verhaftet »
"Scharfer" Rucksack
Bombenalarm in US-Botschaft »
Sein Name ist Asim Cejvanovic, er ist 42 Jahre alt, der Bosnier kommt aus der kleinen Ortschaft Bijelnina bei Belgrad. Im Zuge der Kriegswirren auf dem Balkan ist er nach Österreich gekommen – und dürfte dabei auch Sprengstoff mitgenommen haben, den er hier gehortet hat.
Au-Siedlung
Seit zwei Jahren lebte der Verdächtige in Tulln in Niederösterreich, in einer Au-Siedlung, in der nur Bosnier und Serben wohnen. Asim Cejvanovic ist verheiratet und hat drei Kinder, sein ganzer Stolz ist der Sohn, der in der Tullner Jugendmannschaft spielt. Seine Frau jobbt bei einem Schnellimbiss, er selbst ist seit Jahren arbeitslos bzw. frühpensioniert.
Psycho-Probleme
Der Hintergrund: Trotz des sicheren Lebens in der neuen Heimat bekam der Moslem psychische und Alkohol- Probleme, die so heftig wurden, dass er in Behandlung kam und seinen Job verlor.
Eigenbrötler
Eine Nachbarin beschreibt den Verdächtigen als „Eigenbrötler, der keinen Kontakt zu den anderen suchte“. Und er fiel durch seine Haarpracht auf: vorne eine Glatze und hinten die blonden Haare, die zuletzt immer länger und ungepflegter wurden. Dass dieser Mann jetzt einen Massenmord per Sprengstoffanschlag plante, ist für die Bewohner der Au-Siedlung unvorstellbar.
Bombenwerkstatt
Doch sie wurden von den Ereignissen und den nachfolgenden Ermittlungen der Fahnder eines Besseren belehrt: Denn im Haus von Asim, das Montagabend von den Kriminalisten mit der Elite-Einheit Cobra durchsucht wurde, fand sich eine Bombenwerkstatt mit einem halben Kilo Plastiksprengstoff.
Kriegs-Relikte
Der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Erik Buxbaum, vermutet, dass all dies aus dem Krieg um Ex-Jugoslawien stammt. Auch Schriftstücke und Computer-CDs wurden beschlagnahmt. Einen Teil des Sprengstoffs hatte der Bosnier in seinem Rucksack verstaut, dazu eine Handvoll langer Nägel, zwei Granaten ohne Zünder, dafür aber Zündschnüre – dann fuhr er mit seinem alten, türkisen Opel Astra los, um hier für ein Höllenspektakel zu sorgen.
Telefon-Kontakt
Die letzten Meter ging er zu Fuß. Schon einmal hatte er bei der US-Botschaft angerufen und war abgewimmelt worden. Diesmal wollte Asim – so der Erkenntnisstand der Ermittler – direkt den Sicherheitschef sprechen. Es war 11.30 Uhr, als er sich der ersten Schleuse zum Gelände näherte. Dort gab er den Rucksack ab, der durch die Röntgenstraße fuhr – und Sprengstoffalarm auslöste.
Kurze Flucht
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen gelang es Asim, den Rucksack wieder an sich zu reißen und davonzulaufen. Doch er kam nicht weit und wurde überwältigt. Der weggeworfene Rucksack wurde durch gezielte Schüsse mit dem Wassergewehr geöffnet. Dann sammelte der Entminungsdienst die Bestandteile ein.
Wirres Gerede
Und wie verantwortet sich der mutmaßliche Bomber bzw. war es die Tat eines Spinners oder ein Anschlag mit terroristischem Hintergrund? Immerhin wurde im Rucksack auch ein islamisches Gebetslehrbuch gefunden. Mehr über die Hintergründe des Buches hier. Generaldirektor Buxbaum: „Er redete nur wirres Zeug und gab an, von einem Freund beauftragt worden zu sein.“
Auftraggeber
Doch dieser, Mehmet D., der ebenfalls aus Tulln kommt und Montagnacht verhaftet wurde, leugnet: „Ich kenne Asim nur flüchtig. Das Ganze ist eine Verwechslung.“
--
preuzeto odavde: http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/ ... 138532.ece
Wien, 02. Oktober 2007
Der vereitelte Anschlag auf die US-Botschaft: Wer ist der Mann, der mit dem Sprengstoff-Rucksack? ÖSTERREICH hat ein erstes Profil des Bosniers.
Politische Motive?
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Experten-Interview
"Potenzial für allerhöchste Lebensgefahr" »
Vernehmungen
Zweiter Mann nach Botschafts-Anschlag verhaftet »
"Scharfer" Rucksack
Bombenalarm in US-Botschaft »
Sein Name ist Asim Cejvanovic, er ist 42 Jahre alt, der Bosnier kommt aus der kleinen Ortschaft Bijelnina bei Belgrad. Im Zuge der Kriegswirren auf dem Balkan ist er nach Österreich gekommen – und dürfte dabei auch Sprengstoff mitgenommen haben, den er hier gehortet hat.
Au-Siedlung
Seit zwei Jahren lebte der Verdächtige in Tulln in Niederösterreich, in einer Au-Siedlung, in der nur Bosnier und Serben wohnen. Asim Cejvanovic ist verheiratet und hat drei Kinder, sein ganzer Stolz ist der Sohn, der in der Tullner Jugendmannschaft spielt. Seine Frau jobbt bei einem Schnellimbiss, er selbst ist seit Jahren arbeitslos bzw. frühpensioniert.
Psycho-Probleme
Der Hintergrund: Trotz des sicheren Lebens in der neuen Heimat bekam der Moslem psychische und Alkohol- Probleme, die so heftig wurden, dass er in Behandlung kam und seinen Job verlor.
Eigenbrötler
Eine Nachbarin beschreibt den Verdächtigen als „Eigenbrötler, der keinen Kontakt zu den anderen suchte“. Und er fiel durch seine Haarpracht auf: vorne eine Glatze und hinten die blonden Haare, die zuletzt immer länger und ungepflegter wurden. Dass dieser Mann jetzt einen Massenmord per Sprengstoffanschlag plante, ist für die Bewohner der Au-Siedlung unvorstellbar.
Bombenwerkstatt
Doch sie wurden von den Ereignissen und den nachfolgenden Ermittlungen der Fahnder eines Besseren belehrt: Denn im Haus von Asim, das Montagabend von den Kriminalisten mit der Elite-Einheit Cobra durchsucht wurde, fand sich eine Bombenwerkstatt mit einem halben Kilo Plastiksprengstoff.
Kriegs-Relikte
Der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Erik Buxbaum, vermutet, dass all dies aus dem Krieg um Ex-Jugoslawien stammt. Auch Schriftstücke und Computer-CDs wurden beschlagnahmt. Einen Teil des Sprengstoffs hatte der Bosnier in seinem Rucksack verstaut, dazu eine Handvoll langer Nägel, zwei Granaten ohne Zünder, dafür aber Zündschnüre – dann fuhr er mit seinem alten, türkisen Opel Astra los, um hier für ein Höllenspektakel zu sorgen.
Telefon-Kontakt
Die letzten Meter ging er zu Fuß. Schon einmal hatte er bei der US-Botschaft angerufen und war abgewimmelt worden. Diesmal wollte Asim – so der Erkenntnisstand der Ermittler – direkt den Sicherheitschef sprechen. Es war 11.30 Uhr, als er sich der ersten Schleuse zum Gelände näherte. Dort gab er den Rucksack ab, der durch die Röntgenstraße fuhr – und Sprengstoffalarm auslöste.
Kurze Flucht
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen gelang es Asim, den Rucksack wieder an sich zu reißen und davonzulaufen. Doch er kam nicht weit und wurde überwältigt. Der weggeworfene Rucksack wurde durch gezielte Schüsse mit dem Wassergewehr geöffnet. Dann sammelte der Entminungsdienst die Bestandteile ein.
Wirres Gerede
Und wie verantwortet sich der mutmaßliche Bomber bzw. war es die Tat eines Spinners oder ein Anschlag mit terroristischem Hintergrund? Immerhin wurde im Rucksack auch ein islamisches Gebetslehrbuch gefunden. Mehr über die Hintergründe des Buches hier. Generaldirektor Buxbaum: „Er redete nur wirres Zeug und gab an, von einem Freund beauftragt worden zu sein.“
Auftraggeber
Doch dieser, Mehmet D., der ebenfalls aus Tulln kommt und Montagnacht verhaftet wurde, leugnet: „Ich kenne Asim nur flüchtig. Das Ganze ist eine Verwechslung.“
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preuzeto odavde: http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/ ... 138532.ece
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#154
Politische Motive?
Islam-Buch liefert Details
Wien, 02. Oktober 2007
Die Verhöre der Verdächtigen laufen auf Hochtouren. Das zurückgelassene Buch liefert unterdessen immer neue Details zu den Motiven der Tat.
Noch vor wenigen Tagen hieß es aus dem Innenministerium beschwichtigend zu ÖSTERREICH-Berichten, wonach zentrale Objekte wie UNO-City, US-Botschaft oder EURO-Austragungsorte unter Terrorgefahr stünden: „Keinerlei Gefahr“. Der in U-Haft sitzende Mohamed Mahmoud (22), mutmaßlicher Drahtzieher des Drohvideos gegen die Republik, soll mit einem kanadischen Verbündeten solche Pläne gesponnen haben.
Prompt gab es am Montag Bombenalarm bei der US-Botschaft in Wien. Erik Buxbaum, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, erklärt im Gespräch mit ÖSTERREICH, was sich im Rucksack befunden hat, der am Tatort zurückgelassen wurde: „Zwei Handgranaten, wobei die Zünder herausgeschraubt waren, Zündschnüre, Sprengstoff, Nägel und ein Buch.“ Gerade das Buch mit dem Titel Namaz u ISLAMU soll weitere Hinweise zum Hintergrund der Tat liefern. ÖSTERREICH liegt das Werk vor, wovon insgesamt 2.000 Stück im Umlauf sind.
Radikale Strömung
Ein Islam-Experte, der namentlich nicht genannt werden will, erklärte gestern Abend im Gespräch mit ÖSTERREICH: „Hinter dem Buch steht ein Verlag namens Ummet – Verein zur Förderung der islamischen Kultur in Österreich. Die habe sich von der Moschee in der Buchengasse im zehnten Wiener Gemeindebezirk abgespalten und vertrete den wahabitischen Islam, eine der radikalsten Strömungen. Es wird versucht, von Wien aus mit saudischer Unterstützung Einfluss in Bosnien zu bekommen.“ Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien, soll dem Islam-Experten zufolge angekündigt haben: „Ihr werdet so lange nichts gegen diese wahabitischen Strömungen unternehmen, bis es euch selbst trifft.“ In einer Pressekonferenz erklärte gestern das Innenministerium: „Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.“
Gebetsbuch
„Es hatte irgendetwas mit dem Islam zu tun“, heißt es von Verfassungsschützern vage. Klar ist: In dem Buch wird Kindern in Beschreibungen und Illustrationen richtiges Beten beigebracht. Bei der Suche nach der inzwischen vom Netz genommenen Seite http://www.ummet.at stößt man auf denkwürdige Verlinkungen. Ein User gibt die Seite als Lieblingshomepage an. Daneben ist zu lesen: „Bosnier sein ist unser Gesetz – wer es verletzt, wird zerfetzt.“ In der Rubrik „Über mich“ hat der User einen Link zur Seite der radikal-islamischen Abu Hamza Brigade angegeben. Im Verfassungsschutzbericht von 2007 heißt es: „Das Gefahrenpotenzial von islamistischen Gruppierungen aus Südosteuropa besteht weiterhin.“
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preuzeto odavde: http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/ ... 138517.ece
Islam-Buch liefert Details
Wien, 02. Oktober 2007
Die Verhöre der Verdächtigen laufen auf Hochtouren. Das zurückgelassene Buch liefert unterdessen immer neue Details zu den Motiven der Tat.
Noch vor wenigen Tagen hieß es aus dem Innenministerium beschwichtigend zu ÖSTERREICH-Berichten, wonach zentrale Objekte wie UNO-City, US-Botschaft oder EURO-Austragungsorte unter Terrorgefahr stünden: „Keinerlei Gefahr“. Der in U-Haft sitzende Mohamed Mahmoud (22), mutmaßlicher Drahtzieher des Drohvideos gegen die Republik, soll mit einem kanadischen Verbündeten solche Pläne gesponnen haben.
Prompt gab es am Montag Bombenalarm bei der US-Botschaft in Wien. Erik Buxbaum, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, erklärt im Gespräch mit ÖSTERREICH, was sich im Rucksack befunden hat, der am Tatort zurückgelassen wurde: „Zwei Handgranaten, wobei die Zünder herausgeschraubt waren, Zündschnüre, Sprengstoff, Nägel und ein Buch.“ Gerade das Buch mit dem Titel Namaz u ISLAMU soll weitere Hinweise zum Hintergrund der Tat liefern. ÖSTERREICH liegt das Werk vor, wovon insgesamt 2.000 Stück im Umlauf sind.
Radikale Strömung
Ein Islam-Experte, der namentlich nicht genannt werden will, erklärte gestern Abend im Gespräch mit ÖSTERREICH: „Hinter dem Buch steht ein Verlag namens Ummet – Verein zur Förderung der islamischen Kultur in Österreich. Die habe sich von der Moschee in der Buchengasse im zehnten Wiener Gemeindebezirk abgespalten und vertrete den wahabitischen Islam, eine der radikalsten Strömungen. Es wird versucht, von Wien aus mit saudischer Unterstützung Einfluss in Bosnien zu bekommen.“ Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien, soll dem Islam-Experten zufolge angekündigt haben: „Ihr werdet so lange nichts gegen diese wahabitischen Strömungen unternehmen, bis es euch selbst trifft.“ In einer Pressekonferenz erklärte gestern das Innenministerium: „Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.“
Gebetsbuch
„Es hatte irgendetwas mit dem Islam zu tun“, heißt es von Verfassungsschützern vage. Klar ist: In dem Buch wird Kindern in Beschreibungen und Illustrationen richtiges Beten beigebracht. Bei der Suche nach der inzwischen vom Netz genommenen Seite http://www.ummet.at stößt man auf denkwürdige Verlinkungen. Ein User gibt die Seite als Lieblingshomepage an. Daneben ist zu lesen: „Bosnier sein ist unser Gesetz – wer es verletzt, wird zerfetzt.“ In der Rubrik „Über mich“ hat der User einen Link zur Seite der radikal-islamischen Abu Hamza Brigade angegeben. Im Verfassungsschutzbericht von 2007 heißt es: „Das Gefahrenpotenzial von islamistischen Gruppierungen aus Südosteuropa besteht weiterhin.“
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preuzeto odavde: http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/ ... 138517.ece
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armin00
- Posts: 225
- Joined: 29/06/2005 03:12
#158
u onom tekstu gore na njemackom, pise da je izdavac knjige koju je imao sa sobom, UMMET, organizacija koja se odvojila od jedne dzamije ovdje u becu (u koju idu pretezno Bosnjaci), i koja prakticira vehabizam..
znaci izmanipulirale i iskoristile ga vehabije.. sto je bio i moj prvi zakljucak
ima ona frenkijeva, kaze... "isti si cetnik u kratkim tolama..."
znaci izmanipulirale i iskoristile ga vehabije.. sto je bio i moj prvi zakljucak
ima ona frenkijeva, kaze... "isti si cetnik u kratkim tolama..."
- joki
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- Location: esterajh (http://de.youtube.com/watch?v=pRzG--NFjPw)
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#159
ko tebe kruhom-
ti njega čavlima,
ko dušmana tomahavkom-
pošalji ga đavlima...
ti njega čavlima,
ko dušmana tomahavkom-
pošalji ga đavlima...
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parafin
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- Joined: 19/05/2006 20:43
#160
Najkompletniji izvjestaj o cijeloj stvari za sada (na engleskom!)
http://isaintel.com/site/index.php?opti ... 2&Itemid=1
http://isaintel.com/site/index.php?opti ... 2&Itemid=1
