Poenta je da pokazem da slika rasa 1922 nije ni nalik na sliku danas. Ljudi se smiju teoriji, a ne razumiju da je to pismo tacno pogodilo ono sto Njemci zele cuti.PM72 wrote:Japanci bili "počasni" bijelci?![]()
nego Madner,šta nam ovo proturaš? kakve veze ima ova karta sa tvojim viđenjem porijekla stanovništva BiH?
I naravno, teorija je sama po sebi sasvim solidna.
Iz http://www.amazon.de/Karl-Gro%C3%9Fe-Er ... 3050035811
Kada govori o juznim susjedima
"Interessant ist allerdings, daß sich aus den relativen Daten der Chronik von Dioclea und den fränkischen Quellen zu gewinnenden exakten
Jahreszahlen ein plausibles Bild der Geschichte dieses bosnisch-slawonischen Fürstentums gewinnen läßt.
Dazu gehören ein Bündnis mit den Bulgaren im 3. oder 4. Jahrzehnt des 9. Jahrhunderts, eine Christenverfolgung unter Ratimir, wohl der Anlaß von
dessen Vertreibung 838, und das Datum des Regierungswechsels zwischen Sventopulks Vater und ihm selbst, nämlich 854. Zugleich läßt
sich eine gemeinsame Genealogie der Herrscher von Moravia und Bosnien-Slawonien vom Beginn bis zum Ende des 9. Jahrhunderts erstellen."
Dok iz Libellus Gothorum imamo hroniku koja povezuje ovo dvoje.
Tako da teorija o Gotima koji su okrutni prema Slavenima ima itekako izvora.Die grausamen Goten, Gothi crudeles wie der Priester von Dioklea sie beschreibt, angeführt von den zwei Brüdern Totilla (oder Baduila 542–52
König der Ostgoten) und Ostroyllus besetzten das heutige Dalmatien und Istrien.
Nach der Niederlage des christlichen Bündnisses ( Dalmatien und Istrien ) ging Totilla Richtung Italien und Ostroyllus sicherte das vorher genannte
( Dalmatien und Istrien ) Küstengebiet. Senudialus, der Sohn von Ostroyllus, trennte sich von dem Vater um die Transmontana (Bosnien ?) zu erobern. Inzwischen zogen Narses Truppen ? ( imperator Constantinopolitanae congregans exercitum) über Dalmatien, Richtung Italien (+Totila 552) und töteten Ostroyllus. Nach dem Rückkehr von Senudialus war das oströmische Heer schon längst weg und so blieb er als Nachfolger des Vaters, der König im Gebiet mit den Grenzen von Vinodol (in der Nähe von Senj) bis zu Apolonien (südlich der stadt Düres-Albanien??)"de Valdevino usquead Poloniam".
Küstengebiete wie auch die Gebirgsregion gehörte dazu (tammaritimas, quam transmontanas regiones).
Er war grausam gegenüber Christen, die im Küstengebiet (Dalmatien) lebten"et persecutiones faciendo Christianis, qui in civitatibus maritimis
habitabant".Sein Sohn Syllimirus, auch ein Heide "paganus", verfolgte die Christen nicht wie seine Vorgänger, sondern sie zahlten ihm Tribut "sunt ei
tributarii".
In dieser Zeit (564-585 ?) beruhigte sich alles und viele Slawen kamen in das Land.*
* Hier ist sehr deutlich zu lesen, dass der Priester von Dioklea die Christen aus diesem Gebiet immer in Verbindung mit Slawen bzw. Slawen mit
Christen bringt. Dieses wird vermittelt durch die ganze Geschichte.
Nachdem der Sohn von Syllimirus, Bladin (585- ??), das Königreich übernommen hatte, kam das Volk Bulgaren "Vulgari" mit ihrem Anführer
"cagan"? namens Kris? in dem angrenzenden Gebiet "Sylloduxiam"???.
Die Bulgaren nahmen dazu das ganze Makedonien (griechische Slawen??) und danach das Gebiet von den Schwarzen Walachen
in Besitz."Morovlachi, hoc est Nigri Latini"
Die Byzantiner führten viele Kriege mit den Bulgaren, die jedoch erfolglos blieben.Genau wie der Byzanz, schlossen die Goten letzendlich Frieden mit
den Bulgaren.
Nach dem Tod des Königs übernam sein Sohn Ratimir die Krone. Er begann wieder die Christen zu verfolgen.Vier weitere Könige, die Ratimirs
Nachfolger waren, taten dasselbe.Erst mit Konig Swetopelek (864-884) endet die fast 300 jährige Verfolgung.
Am Duvanjsko Polje (bei Stadt Duvno in Bosnien) trat er zum Christentum über und wird vom römischen Kardinal Honorie? offiziel gekrönt.


