Crveni nacisti

nedim_uk
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#51

Post by nedim_uk »

borat wrote:Manifest... heh jos sam ga polagao na Svetom Ruskom svojevremeno.
ROFL
JahijaJilic
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#52

Post by JahijaJilic »

Nismo li mi (na prostorima ex-Yu) doskora (a i sad u povelikoj mjeri) imali nasu verziju fasitickih obiljezja??

Ni priblizno nismo pocistili, a istezemo vratove preko nase zivice u tudje avlije...
Pa jesmo odnosno jesu. Prvi stav.

Drugi stav. Pa nismo odnosno nisu. Odnosno istezu vratove.

Navlace mrznju i vruce politicke "poteze" da bi sakrili svoje zlocine.

Ima li slika iz kazamata Gorazde i Centralnog zatvora u Sarajevu o zvjerstvima domacih "neprijatelja" fasizma. Zasto cute zasto se prikrivaju? Iza kojekakvih drugih tema, i nahuskavanja "neprijatelja"?
basta sljezove boje
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#53

Post by basta sljezove boje »

nazalost niko od vas nije shvatio u cemu je stos, a stvar je vrlo jednostavna - antisemitizam. Antisemitizam ima u Rusiji vrlo dugu tradiciju, poznato je da Zidovima nije bilo dopusteno zivjeti u carskog gradu St. Petersburgu. Violinist Jasha Heifetz je morao traziti specijalnu dozvolu da pohadja konzervatorij u kojem ga otac nije smio posjecivati. U godinama tranzicije se formirala oligarhija od kojih je vecina zidovskog porijekla. Od 10 najbogatijih Rusa polovica su Zidovi. Zavist stvara antisemitizam, pa ruski nacisti zaboravljaju kako velicaju ideologiju za koju su nizi narod (Germanentum vs. Slawentum)
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StLouis
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#54

Post by StLouis »

uozo wrote:
zlata wrote:
uozo wrote:I mi imamo istaknute clanove nacistickih partija. Nikad culi za Safeta Babica? :? :shock:
E sad cujte!
http://de.wikipedia.org/wiki/Safet_Babic
Joj....zamalo sto ne'kupi NB tene. Dobro je da nisam.

Nego...ja ne spreham dobro svapski....k'o je ovaj Babic? *ebo majku...da nije kakav rodjak! Ne vidim nik've slike....a slabo razumim o cemu pise! Da nije slucajno Krajisnik...u'nas ima svak'vih "unikatnih" blentonja...a imamo i zutih...vise nalik na Hitler Jugend...od samog Hitlera!

Hilfen....Bitte!
Interesantan tip! Mislim da je porijeklom krajisnik mada nisam siguran. Uglavnom je jedan od vodecih ljudi u NPD. A NPD je otprilike partija koja spaja sve Skinse, Blood and Honourovce i ostalu zgadiju. I drug kamarad je dogurao svojim zaslugama u stvaranju arijevske nacije cak do zamjenika precjednika NPD za drzavu Rheinland Pfalz, koja broji 4 000 000 stanovnika. IMpresivan uspjeh u karijeri tako mladog arijevca!!! :roll:
Cuo sam da je Babic iz Cazina, no prezime mi nekako sumnjivo zvuci, ne vjerujem da u Krajini ima Babica...??
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Ahmmed
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#55

Post by Ahmmed »

Ima Babića u Krajini,konkretno ih ima i u Cazinu...
basta sljezove boje
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#56

Post by basta sljezove boje »

Babic nije tema, uostalom ima njemacko drzavljanstvo i definira se kao Befreiungsnationalist

„Wer Arier ist, bestimme ich!“

Hermann Göring
basta sljezove boje
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#57

Post by basta sljezove boje »

vise su to bila privatna druzenja :D

RECHTSEXTREMISMUS

Der NPD-nahe Studentenvertreter verwirrt seine Partei

Erstmals ist an der Uni Trier ein der NPD nahe stehender Kandidat ins
Studentenparlament eingezogen.
Für die NPD ist das womöglich eine taktische Niederlage.

VON JOACHIM HAAS-FELDMANN (FRANKFURT A. M.)

In seiner jüngsten E-Mail an die Studierenden der Uni Trier verrät Safet
Babic schon im ersten Satz, wo er politisch steht. Er wünscht "ein frohes
Julfest". Damit ist das Weihnachtsfest gemeint, das Rechtsextreme immer häufiger im Sinne der alten NSDAP-Propaganda in ein angeblich auf germanische Mythen zurückgehendes Brauchtum umdeuten wollen. Babic, der sich gerne als "bosnischer Befreiungsnationalist" bezeichnet,
gehörte schon als Gymnasiast der NPD an. 2001 versuchte er vergeblich, bei der Kommunalwahl im hessischen Karben ins Parlament einzuziehen. In Trier sorgte der Jurastudent Ende 2002 für Wirbel, als er sich im Allgemeinen Studentenausschuss (Asta) als freier Mitarbeiter verdingte und im Wahlkampf zum Studentenparlament (Stupa) mit Kritik an Kapitalismus und Bildungsabbau zunächst als Kandidat der Jungsozialisten auszugeben vermochte. Nur durch Zufall wurde er bei einer Internetrecherche enttarnt. Babic trat daraufhin als Listenführer der NPD-nahen Freiheitlich-Sozialen Liste (FSL) an. Die aber errang zu wenig Stimmen, um ins Stupa einzuziehen. Das änderte sich jetzt. Wegen der geringen Wahlbeteiligung von nur 18 Prozent erreichte Babic, der seine 45 Stimmen nach Asta-Angaben vor allem bei Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern sammelte, ganz knapp einen Stupa-Sitz.
Und das trotz einer Anti-FSL-Aufklärungskampagne der demokratischen Hochschulgruppen im Wahlkampf. Auf Flugblättern wurden FSL-Zitate wiederholt: "Man darf der zunehmenden Vertürkung und Inländerfeindlichkeit nicht tatenlos zusehen."
Die NPD feiert den Wahlausgang als großen Erfolg. Erstmals seit mehr als 20 Jahren sei in der Bundesrepublik wieder eine nationalistische Gruppe in ein Hochschulgremium eingezogen, heißt es auf ihrer Homepage. Dort gibt sich auch Babic vor Selbstbewusstsein strotzend: "Auch in linken Hochburgen müssen wir als Nationalisten Strukturen aufbauen und politische Alternativen aufzeigen."
Für den Trierer Asta-Referenten Michael Sander ist der Einzug der FSL ins Stupa "ein ziemlich starker Tabubruch mit fataler Signalwirkung". Seines Wissens sei das in dieser Qualität einmalig an deutschen Hochschulen. Nur im Marburger Stupa sei eine den "Republikanern" nahe stehende, aus Burschenschaften hervorgegangene Gruppe vertreten.
Sander sieht aber zugleich eine taktische Niederlage für Babic. Denn der sei mit seinem Wahlkampfengagement von der NPD-Linie "Erst die Köpfe, dann die Straße, dann das Parlament" abgewichen. Hochschulpolitik stelle für den Nationalsozialistischen Hochschulbund nur ein Verzetteln eigener Kräfte dar. Daher wertet Sander Babics jüngste E-Mail als Reaktion auf Druck aus der NPD. Widersprüchlich heißt es darin, dass die "nationalrevolutionäre außerparlamentarische Opposition" ihr Ziel eines Stupa-Einzugs nun erreicht habe. Daher werde die FSL 2004 nicht wieder zur Stupa-Wahl antreten. Ende Januar konstituiert sich das Trierer Stupa. Aus seinen Ankündigungen ist zu schließen, dass Babic das Gremium als Propagandaplattform nutzen will. Zu seinen erklärten Zielen zählt, die Studentenschaft "stärker zu politisieren", den Asta direkt von Studierenden wählen zu lassen und den "Asta-Zwangsbeitrag" von 7,65 Euro pro Semester abzuschaffen.

:D
basta sljezove boje
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#58

Post by basta sljezove boje »

evo i Safetovog maila ako ga neko hoce nesto pitati :D

[email protected]

> Freiheit
> Wer Amerikas Kriegspläne ablehnt, ist ein Terroristenfreund.
> Wer gegen die Einführung des Euro gewesen ist, ist ein rückständiger
> Chauvinist.
> Und wer es gar wagt, Michel Friedman zu kritisieren, ist ein geistiger
> Brandstifter.
> Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland durch Denkverbote und Tabuthemen
> stark eingeschränkt worden. Auch an der Uni Trier ist die political
> correctness zum Totschlaginstrument mutiert.
> Für uns ist Meinungsfreiheit auch immer die Freiheit des Andersdenkenden.
> Als kritische Demokraten lehnen wir Ausgrenzungen, staatliche
> Repressionen und politische Diffamierung gegenüber politischen
> Mindermeinungen kategorisch ab.
> Wir treten ein für die Freiheit der Kritik und für die Freiheit aller
> Völker.
> Wir erklären uns solidarisch mit allen Freiheitsbewegungen gleichgültig
> ob in Deutschland, Bosnien, Kurdistan oder Palästina!
> Soziale Gerechtigkeit
> Wir lehnen jede Form von Studiengebühren und somit auch die geplanten
> Studienkonten als unsozial ab. Gleichzeitig darf das Studium nicht zum
> Bummeldasein verleiten, da die eigene Selbstverwirklichung nicht
> auf Kosten der Allgemeinheit realisiert werden darf. Eine besondere
> Fürsorgepflicht hat der Staat gegenüber Studenten mit Kindern oder
> finanziellen Engpässen wahrzunehmen.
> Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Sie darf nicht zum
> Spielball multinationaler Großkonzerne werden!
> Wir fordern mehr Investitionen im Bildungsbereich, anstatt Milliarden
> Euro für Bundeswehr- Auslandseinsätze und EU-Subventionen auf Kosten der
> jetzigen und zukünftigen Generation zu verpulvern!
> Mehr Mitbestimmung
> Den Studentinnen und Studenten muß mehr Einflußnahme am politischen
> Geschehen an der Universität eingeräumt werden, anstatt sie nur einmal im
> Jahr ihr Kreuz bei immer der selben Hochschulgruppen machen zu lassen.
> Wir fordern daher die Direktwahl der AStA-Sprecher im Rahmen der Stupa-
> Wahlen.
> Auch die übrigen Mitglieder des AStA sollten unmittelbar von den
> Studentinnen und Studenten gewählt werden.
> Die Studentische Urabstimmung sollte auch über die Absetzung von AStA-
> Mitgliedern entscheiden können.
> Karl-Marx Uni Trier?
>
> NEIN DANKE!
>
> Zerschlagt die linke Meinungsdiktatur!!!
>
> FSL wählen!!!
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StLouis
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#59

Post by StLouis »

NEIN DANKE! :D
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Ergot
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#60

Post by Ergot »

jebote :shock: :x
nedim_uk
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#61

Post by nedim_uk »

basta sljezove boje wrote:nazalost niko od vas nije shvatio u cemu je stos, a stvar je vrlo jednostavna - antisemitizam. Antisemitizam ima u Rusiji vrlo dugu tradiciju, poznato je da Zidovima nije bilo dopusteno zivjeti u carskog gradu St. Petersburgu. Violinist Jasha Heifetz je morao traziti specijalnu dozvolu da pohadja konzervatorij u kojem ga otac nije smio posjecivati. U godinama tranzicije se formirala oligarhija od kojih je vecina zidovskog porijekla. Od 10 najbogatijih Rusa polovica su Zidovi. Zavist stvara antisemitizam, pa ruski nacisti zaboravljaju kako velicaju ideologiju za koju su nizi narod (Germanentum vs. Slawentum)
Djelomicno tacno ali sta je pravi razlog?
Koje je to pogonsko gorivo koje izaziva antisemitizam,pitam jer tice se i mene kao muslimana,ako mrze jevreje onda i muslimane mrze istom snagom.
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Ergot
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#62

Post by Ergot »

nedim_uk wrote: Djelomicno tacno ali sta je pravi razlog?
Koje je to pogonsko gorivo koje izaziva antisemitizam,pitam jer tice se i mene kao muslimana,ako mrze jevreje onda i muslimane mrze istom snagom.
http://www.orwell.ru/library/articles/a ... sh/e_antib
basta sljezove boje
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#63

Post by basta sljezove boje »

nedim_uk wrote:
basta sljezove boje wrote:nazalost niko od vas nije shvatio u cemu je stos, a stvar je vrlo jednostavna - antisemitizam. Antisemitizam ima u Rusiji vrlo dugu tradiciju, poznato je da Zidovima nije bilo dopusteno zivjeti u carskog gradu St. Petersburgu. Violinist Jasha Heifetz je morao traziti specijalnu dozvolu da pohadja konzervatorij u kojem ga otac nije smio posjecivati. U godinama tranzicije se formirala oligarhija od kojih je vecina zidovskog porijekla. Od 10 najbogatijih Rusa polovica su Zidovi. Zavist stvara antisemitizam, pa ruski nacisti zaboravljaju kako velicaju ideologiju za koju su nizi narod (Germanentum vs. Slawentum)
Djelomicno tacno ali sta je pravi razlog?
Koje je to pogonsko gorivo koje izaziva antisemitizam,pitam jer tice se i mene kao muslimana,ako mrze jevreje onda i muslimane mrze istom snagom.
jal, Nedime, jal. Na isto to "pogonsko gorivo" su kretali i osiromaseni Nijemci dok su 20-ih godina stajali u redovima za hranu i gledali kako se Zidovi kocopere u luksuznim vilama. Rusi-muslimani su vecinom u Kazanu koji vec ima preko milijun stanovnika, nisu skloni mahati bogatstvom i ne predstavljaju nikakvu prijetnju nikome. Ceceni-muslimani su druga stvar i tu se Rusima vec predugo gleda kroz prste. Sto Rusi misle o Cecenima se najbolje da procitati kod Tolstoja u Hadzi-Muratu gdje ih poredi sa repuhom odnosno korovom ... u stilu kako ga god posjece on ponovno naraste. Ono sto je nevjerojatno je da je mrznja prema Zidovima prezivjela i carizam i socijalizam i perestrojke i sve moguce. Zapitas se kako je moguce da cura od 20 godina kada govori o demografskoj strukturi svoje zemlje kaze Zidova imamo procentualno malo, ali su svugdje prisutni i strasno se guraju, pa izgleda kao da ih ima nekoliko miliona??? I to je dijete glasnosti rodjeno osamdeset i neke :(
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